• Familienabenteuer mit dem Crosscamp

Familienabenteuer mit dem Crosscamp

Frankreich bis nach Nordspanien und dann – mit Abstechern in das Hinterland – immer an der Küste entlang Richtung Portugal. Das ist die lange, aber auch spannende Reiseroute von Frederik, Andrea und ihrem Sohn Lasse. Ein Familienabenteuer, ja, aber auch eine schöne Herausforderung. 

Nordspanien – wunderschöne Buchten, Strände und Stellplätze mit toller Aussicht. „Gerade für einen Roadtrip im Campingbus mit der Familie ist die Gegend super geeignet“, erzählt Frederik. Im Hinterland warten beeindruckende Berge und verträumte Gebirgsdörfchen darauf, entdeckt zu werden. „Diese Mischung aus Küste und Hinterland macht die Gegend so spannend.“

Der Crosscamp ist der ideale Begleiter für die kleine Familie. „Die flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten sind eine echte Besonderheit.“ Absolutes Highlight: das Aufstelldach, das sich vorne komplett öffnen lässt. „Wir saßen oft dort oben und haben die Sonne genossen.“ Der dreijährige Lasse nutzt den Platz für sein Mittagsschläfchen, geschützt von einem Netz, während seine Eltern unten gemütlich am Tisch sitzen. Als Lasse das erste Mal ins Dach klettert, ist er ganz aufgeregt und erkundet jede Ecke. Dann meint er zu Frederik: „Papa das ist spannend, oder?“ 

Kürzere Trips als Vorbereitung

Eine lange Reise im Crosscamp mit einem dreijährigen Kind. Geht das stressfrei? Frederiks und Andreas Sohn Lasse ist fast immer entspannt und reist sehr gerne. Er schläft auch sehr gut auf längeren Strecken. Frederik rät, mit seinem Kind – wenn es alt genug ist – vorher über die Reise zu sprechen und zum Beispiel Fotos des Reiseziels zu zeigen. „Dann ist es schon ein wenig vorbereitet auf den Trip.“ Außerdem sollte die Familie ihren Rhythmus etwas umstellen und eventuell langsamer reisen als gewohnt. „Das bedeutet natürlich auch, dass man selbst die Reise bewusster erleben kann“, findet Frederik. Für die allerersten Reisen bietet es sich an, kleinere Kurztrips zu unternehmen, um ein Gefühl für die neue Situation zu bekommen und erst dann eine längere Reise zu planen. Frederiks Tipp für die Fahrt: Macht am besten alle zwei Stunden Halt, sucht Euch einen Rastplatz mit Spielplatz und bewegt Euch. Außer der oder die Kleine schläft durch. 

Spiele und Bücher besiegen die Langeweile

Gerade für unterwegs ist der Proviant natürlich wichtig. Frederik packt für Lasse am liebsten Fruchtriegel, Brezeln und Apfelringe ein. Dazu kommen bunte Bücher und kleine Spiele gegen die Langeweile. Lasse durfte sich einen Beutel mit Sandspielzeug zusammenstellen und hat dann noch einen kleinen Rucksack mit weiteren Spielsachen dabei gehabt. „Da musste er sich schon etwas einschränken, aber das hat gut geklappt“, berichtet Frederik. „Generell passt schon Einiges in den Crosscamp und wenn man es gut packt und sortiert, muss man auf kaum etwas verzichten.“

Aber was, wenn alle Spiele gespielt und alle Bücher gelesen sind? „Ansonsten kann man andere Autos oder Dinge wie Windräder am Straßenrand spielerisch entdecken und beobachten.“ Auch Hörspiele eignen sich prima für längere Fahrten. Routine gibt es bei der kleinen Familie im Urlaub eher selten: „Morgens essen wir zusammen, aber mittags und abends sind wir flexibel“, erzählt Frederik. Den Mittagsschlaf verbinden sie oft mit einer Fahretappe.

Kochen mit Lasse

Beim gemeinsamen Kochen wird Lasse mit eingebunden. Er schnippelt Gemüse oder Obst, hilft aber auch später beim Aufräumen. „Das Kochen funktioniert im Crosscamp einfach super“, findet Frederik. Kleine Gerichte sind da schnell und an jedem Ort zubereitet. Ein paar Mal gehen die Drei aber auch in typischen spanischen Restaurants oder Bars essen.

Damit der Crosscamp für alle zu einem gemütlichen Rückzugsort wird, haben Frederik und Andrea ein paar eigene Decken und Kissen dabei, die auf den Polstern gleich ein Gefühl von Zuhause vermitteln. Andrea packt noch eine Lichterkette ein für die Abendstunden und unterwegs kaufen sie sich eine kleine, robuste Pflanze.

Lasse liebt den Playa de Aguilar im Norden Spaniens – eine überdimensionale Sandkiste und jede Menge Platz zum Flitzen. Da der Dreijährige gerne draußen ist und die Welt entdeckt, haben Strände eine ganz besondere Anziehungskraft auf ihn. Dazu kommt, dass Frederik mit seiner Familie sehr zentral in Berlin wohnt. „Da sind Zeiten in der Natur für uns immer wieder ein Ausgleich zum Trubel der Großstadt“, meint Frederik. Speziell in Nordspanien findet man noch viele einsame Orte und Strände, um richtig zur Ruhe zu kommen und die Zeit mit der Familie genießen zu können. Die Möglichkeit, beide Schiebetüren des Crosscamp hinten zu öffnen, hat der Familie ein ganz neues Raumgefühl gegeben. Dadurch sind sie noch viel stärker wirklich mitten in der Natur. Für Frederik ist klar: „Reisen im Crosscamp bedeutet, die ganze Welt als Garten zu haben.“