• Camping mit Stil und Wohlfühlfaktor – mit dem Crosscamp durch Europas Süd-Osten

Camping mit Stil und Wohlfühlfaktor – mit dem Crosscamp durch Europas Süd-Osten

Eigentlich war Claudia, bevor sie sich mit dem Crosscamp aufgemacht hat, nicht wirklich ein Camping-Fan. Dennoch stand ein Roadtrip schon immer auf der imaginären „Bucket List“ der Berliner Fotografin und Interior-Bloggerin. Also hat sie sich mit ihrem Freund und dem Crosscamp aufgemacht – von Berlin über Prag und Budapest bis Italien an den Gardasee und quer durch Süddeutschland zurück in Richtung Hauptstadt.

Auch Katze Tigerlilly hat es sich direkt im Crosscamp gemütlich gemacht – muss aber dann doch in Berlin auf ihr abenteuerlustiges Frauchen warten. Geplant hat Claudia die zweiwöchige Route ganz nach Bauchgefühl und Interesse. Budapest soll das Hauptziel sein und da sie nicht länger als drei bis vier Stunden am Stück fahren möchte, hat sie entsprechend die weiteren Stationen entlang der Route gewählt. „Ich verbinde Vanlife mit Unabhängigkeit und Freiheit, ganz klassisch“, erklärt Claudia. „Aber ich denke, es ist auch stressfreier, weil man sich nicht einschränken muss beim Koffer(raum)packen, und auch an keinen Ort gebunden ist.“

Gemütlich, praktisch, stilsicher

Bei der Einrichtung des Crosscamps beweist Claudia ihr Händchen für Interior-Design und Details, die den Camper Van in ein gemütliches und stilsicheres Zuhause auf vier Rädern verwandeln: Kuschelige Decken und Kissen, die ein oder andere Grünpflanze, Lichterketten und Deko sind mit an Bord. Ein nützlicher Tipp für die Aufbewahrung von Lebensmitteln: Umfüllen in Gläser und sicher in den seitlichen Schränken des Vans verstauen – das sieht nebenbei auch noch richtig schön aus, findet Claudia. „Der großzügige Stauraum ist super, da fehlt es einem wirklich an nichts. Alles hat seinen Platz gefunden, obwohl ich den halben Hausstand eingepackt habe. Auch als Camping-Neulinge sind wir auf Anhieb gut mit dem Crosscamp zurechtgekommen – das meiste ist selbsterklärend.“    

Der Zauber Prags und Budapests

Nach vier Stunden Fahrt erreichen Claudia und ihr Freund Prag – und sind überrascht von den schönen, gepflegten Fassaden und Bauten, an denen man sich nicht satt sehen kann. Besonders die verwinkelte Altstadt hat es den beiden angetan. Die erste Nacht im Van verbringen sie auf einem Campingplatz direkt an der Moldau, nördlich von Prag. Am nächsten Tag erwartet die beiden die ungarische Hauptstadt – ein weiteres Top-Highlight für Claudia. Auf dem Weg dorthin legen sie eine kurze Pause in Brno ein, um bei dem ehemaligen tschechischen Barista-Meister einen Kaffee zu trinken – ein Stopp, den sie unbedingt weiterempfehlen. Als sich der Crosscamp durch die Straßen Budapests schlängelt, kommen sie aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das Abendlicht taucht die Stadt in ein sanftes Gold – Liebe auf den ersten Blick, schwärmt Claudia. Fast hinter jeder Ecke verbirgt sich eine neue Überraschung, charmante Cafés und edle Restaurants, und immer wieder hört man begeisterte „Ooohs“ oder „Aaahs“. Für die Übernachtung suchen sie sich zentrumsnah den Platz „Haller Camping Budapest“ aus.

Auf an die Küste Kroatiens

„Die Fahrten nutzen wir, um unseren nächsten Stopp zu planen, ob Frühstücksort, Campingplatz oder Supermarkt. Wir haben nur die grobe Reiseroute, das finde ich großartig“, verrät Claudia. Von Budapest geht es schließlich mit dem Crosscamp über Zagreb nach Pula, einer kleinen Hafenstadt an der kroatischen Küste. Hier finden Besucher Spuren der Römer und bummeln einfach durch die hübschen Gassen der Altstadt. Da das Wetter nicht ganz mitspielt, fahren die beiden nach zwei Tagen weiter, in der Hoffnung, im drei Stunden entfernten Venedig endlich ein paar Sonnenstrahlen genießen zu können.

Nächster Halt: Gardasee. Claudia entdeckt einen schönen Campingplatz, auf dem sie den Crosscamp direkt am Wasser abstellen können. Hier finden die beiden Zeit zum Entspannen, Lesen und Kaffeetrinken – mit einer Traumaussicht auf den See. Claudias Geheimtipp ist das kleine Dorf Limone di Gavardo. Weil sich das schlechte Wetter hartnäckig hält, übernachten die beiden Camping-Neulinge dort in der Villa dei Campi. „Ein richtig schönes Hideaway“, lautet Claudias Empfehlung.

Italienisches Flair in Mailands Straßen

„Wir kommen super zurecht mit dem Crosscamp“, berichtet Claudia. „Der Camper wirkt auf uns wie ein größerer Pkw und hat uns überhaupt nicht eingeschränkt.“ Auch als die Straßen in der Mailänder Innenstadt, ihrem nächsten Stopp, etwas schmaler werden und die engen Parklücken den Puls kurzzeitig hochtreiben – am Ende finden sie überall ein Plätzchen für den kompakten Camper Van. Die Design-Hochburg Mailand selber hat einiges zu bieten und besticht durch ihre außergewöhnliche Architektur, garniert mit dem einzigartigen italienischen Flair und lang ersehnten Sonnenschein. Der vorletzte Halt auf ihrer Route ist der Lago Maggiore. „Der See gefällt uns noch besser als der Gardasee“, schwärmt Claudia. „Heute Abend wollen wir hoch in die Berge fahren, um die Aussicht auf den See bei Sonnenuntergang zu genießen – das soll wunderschön sein.“ Und tatsächlich werden sie nicht enttäuscht.

Picknick im Grünen

Über Zürich, wo Claudia und ihr Freund übernachten, geht es am nächsten Morgen weiter nach Stuttgart. Dort wollen die beiden zum Abschluss ein paar Freunde besuchen, die ebenfalls ganz begeistert sind von Allround-Talent Crosscamp. Zu viert verbringen die Freunde ihren letzten Tag in den Weinbergen, der von einem gemütlichen Picknick und Grillabend im Grünen gekrönt wird. „Dank des Crosscamp haben wir alles dabei, vom Grill über Campingstühle bis Getränkekühler“, sagt Claudia. „Auf dem Trip haben wir sonst nur wenig im Fahrzeug gekocht, meistens nur Kaffee, weil wir einfach so gerne auswärts essen gehen und die Küche des jeweiligen Landes entdecken wollen.“

Claudias Fazit nach ihrer Roadtrip-Premiere mit einem Camper Van: „Es war super und ich kann nur allen raten – traut euch, es lohnt sich! Ich habe tatsächlich am besten im Crosscamp geschlafen und nicht etwa den Hotels, die wir wegen des starken Regens ab und zu gebucht haben. Auch die Route kann ich sehr empfehlen, viele Orte haben mich positiv überrascht. Ich fand es klasse, dass wir so flexibel waren mit dem Crosscamp. Mit dem Handy als Navigation haben wir einfach ganz kurzfristig Stellplätze gebucht und Restaurants gegoogelt – so wird Reisen ganz einfach und spontan.“

So spannend sie das „Unterwegs-Sein“ findet, nach Hause kommen ist für Claudia immer noch eines der schönsten Gefühle – unter anderem auch wegen ihrer Katze. „Fun Fact dazu: Wir sind mit dem Crosscamp insgesamt über 4.000 Kilometer gefahren, durch halb Europa – und beim Abholen der Katze von der Sitterin wurden wir dann in Berlin geblitzt“, erzählt Claudia.